‚I told no!‘

I_told_noDiese ausdrucksvolle künstlerische Auseinandersetzung einer jungen Frau nach sexuellem Übergriff wurde von ‚Women’s March on Washington‘ inspiriert. Sie möchte sich gegen das frauenfeindliche Weltbild wehren und die persönliche Erfahrung bekannt machen. Die Studentin setzt ein Zeichen, das Tausende Menschen berührt.

Mit verschiedenen Farben unterscheidet sie die Berührungen ihrer Familienmitglieder von jemandem, der sie mit Gewalt berührt hat. ‚I told no‘ in rot zeigt die Stellen in ihrem Intimbereich, am Hals und an ihrem Arm.

„I made this project largely for myself to actually visualize the lasting impact that touch can have on an individual“, sagte Emma zu Buzzfeed.

“Some people told me they burst into tears after viewing the piece and others thanked me repeatedly for creating it. I really don’t have the words to describe how it makes me feel,” fügte sie zu.

Man kann nur hoffen, dass mehrere Frauen sich trauen, ihre Erfahrungen offen zu legen, um das Verständnis für die Problematik der sexuellen Gewalt zu steigern.

P. Dostal

Emma Krenzer on Twitter

 

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