Thrombose-Risiko Pille

Thrombose-Risiko PilleDie Einnahme der Pille ist mit einem erhöhten Thrombose-Risiko verbunden. Das ist seit Jahren bekannt. Dennoch ist die Anti-Baby-Pille das Verhütungsmittel Nr. 1. Allein in Deutschland verhüten sechs Millionen Frauen mit einem hormonellen Kontrazeptivum.

Da jedoch auch andere Faktoren wie z.B. Übergewicht, Rauchen und Alter das Thrombose-Risiko beeinflussen, ist Suche nach einer sicheren Verhütungsmethode auch eine Sache der Abwägung und eine individuelle Entscheidung.

Die Pille mit ihren riskanten Nebenwirkungen ist nun wieder neu in die Diskussion geraten. Grund dafür sind die Pillensorten der so genannten dritten und vierten Generation, die synthetische Gestagene wie Gestoden, Desogestrel oder Drospirenon enthalten. Dass die neuen Pillen keine besseren Pillen sind, zeigte sich schnell an einer steigenden Zahl von Thrombosefällen. Untersuchungen der amerikanischen und europäischen Arzneimittelbehörden haben die erhöhte Gefährdung durch die modernen Pillen bestätigt.

Die Debatte um die hormonellen Verhütungsmittel wird selbstverständlich auch im Internet geführt:

Eine gute Entscheidungshilfe für alle, die ohne Hormone verhüten möchten,
ist der
Spiralenfinder

(Bild: ©istockphoto.com_gilaxia)

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