Mit ‘Krebsvorsorge’ getaggte Artikel

Immunologischer Stuhltest: Alternative zur Darmspiegelung?

Montag, 24. Januar 2011

Die neuartigen immunologischen Tests auf Blut im Stuhl sind nach den Berechnungen kanadischer Forscher die beste und kostengünstigste Methode zur Früherkennung von Krebserkrankungen im Darm. Die Wissenschaftler der Universität Calgary verglichen den immunologischen Stuhltest unter anderem mit dem in Deutschland gängigen Test (Hämoccult) und der vorsorglichen Darmspiegelung.

Ergebnis der Studie: Der immunologische Stuhltest zeigt deutlich mehr Erkrankungen an als der hierzulande übliche Hämoccult-Test. Wird der immunologische Stuhltest jährlich durchgeführt, hat er durch die Häufigkeit der Untersuchung auch gegenüber der teuren und aufwendigen Darmspiegelung einen deutlichen Vorteil. (Quelle: dpa, Stuttgarter Zeitung)

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen im Rahmen der Krebsfrüherkennung für Frauen ab 50 einmal jährlich (ab 55 alle zwei Jahre) die Kosten eines herkömmlichen Hämoccult-Stuhltests. Eine Darmspiegelung als Kassenleistung ist ab 55 Jahren zweimal im Abstand von 10 Jahren möglich.

Patientinnen, die eine verbesserte Darmkrebsvorsorge wünschen, können in unserer Praxis einen immunologischen Stuhltest als eigenverantwortliche individuelle Gesundheitsleistung („Igel-Leistung“) durchführen lassen. Der immunologische Stuhltest gehört außerdem zu unserem Krebsvorsorge-Komplettpaket für Privatpatientinnen.

immunologischer Stuhltest, Krebsvorsorge komplett

(Bild: ©istockphoto.com_Yuri_Arcurs)

Krebsvorsorge-Komplett: Früherkennung ist entscheidend!

Samstag, 15. Januar 2011

krebsvorsorgeKrebs ist eine Krankheit, vor der wir alle Angst haben. Krebserkrankungen gibt es häufig. Es kann jeden von uns treffen. Zu spät entdeckt, kann eine Krebsgeschwulst Schmerzen, Leid und auch den Tod bedeuten. Das heißt aber auch: Wird die Krebserkrankung frühzeitig entdeckt, sind in den meisten Fällen die Heilungschancen gut.

Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Gesundheit gehört die regelmäßige Krebsvorsorge. Sie verbessert nicht nur die Heilungschancen im Falle einer Krankheit, sie bietet auch Sicherheit und Beruhigung, wenn alles in Ordnung ist.

Um unseren Patientinnen eine optimale Krebsvorsorge zu ermöglichen, bieten wir alle Untersuchungen in einem Komplettpaket an. Ein Angebot, das nicht nur Privatpatientinnen nutzen können, deren Versicherungen in der Regel die gesamten Kosten übernehmen. Auch gesetzlich Versicherte haben die Möglichkeit, alle Untersuchungen, die nicht in der Kassenleistung enthalten sind, als eigenverantwortliche Gesundheitsleistung („Igel-Leistung“) durchführen zu lassen.

Krebsvorsorge komplett

ThinPrep® Pap-Test: Der neue Krebsabstrich

Dienstag, 05. Januar 2010

thinprepGebärmutterhalskrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung der Frau unter 50 Jahren. Das Zervixkarzinom entwickelt sich langsam über Jahre hinweg. Wer regelmäßig zur Krebsvorsorge geht, hat also gute Chancen, bösartige Zellveränderungen am Gebärmutterhals frühzeitig zu erkennen.

Eine wichtige Untersuchung bei der Krebsfrüherkennung ist der Zellabstrich vom Muttermund – der sogenannte Pap-Test, benannt nach dem griechischen Arzt George Nicolas Papanicolaou. Bei diesem Test wird der Zellabstrich auf einen Objektträger aufgetragen, eingefärbt und unter dem Mikroskop untersucht.

Bei optimalen Bedingungen bietet dieser Test eine relativ hohe Sicherheit. Dennoch erkranken jährlich alleine in Deutschland jedes Jahr ca. 6.500 Frauen an einem Gebärmutterhalskrebs und 80.000 Frauen an einer Krebsvorstufe. Die Gründe hierfür liegen in der ungenügenden Aufbereitung des Zellmaterials. Krankhaft veränderte Zellen werden nicht erkannt, weil sie von anderen Zellen, von Blut oder Schleim überlagert werden. Falsche Befunde sind häufig.

Der neue ThinPrep® Pap-Test wurde entwickelt, um die beim herkömmlichen Pap Test auftretenden Probleme zu verringern. Hierbei werden Zellen wie beim konventionellen Pap-Test durch einen Abstrich entnommen, dann aber in ein Gefäß mit Konservierungslösung gegeben. Somit bleiben alle Zellen zur Auswertung erhalten.
Die konservierte Probe wird in einem Speziallabor in mehreren technischen Prozessen aufbereitet und von Blut, Schleim und Entzündungszellen gereinigt. Anschließend werden die Zellen in einer dünnen Schicht auf dem Objektträger gleichmäßig verteilt. Der Zellabstrich – die sogenannte Dünnschichtzytologie – ist dadurch wesentlich aussagekräftiger als beim herkömmlichen Pap-Test.

Der ThinPrep® Pap-Test ist eine entscheidende technische Verbesserung des bisherigen Krebsabstriches. Er ermöglicht genauere Untersuchungsergebnisse und bietet deutlich mehr Sicherheit.

ThinPrep


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