Mit ‘Leidenschaft’ getaggte Artikel

Beziehung: Essen wichtiger als Sex

Montag, 13. Dezember 2010

wechseljahre_beziehung

Flaute im Bett? Keine Lust auf Lust? Macht nix. Kein Anlass zur Sorge. Gehen Sie doch mit Ihrem Liebsten einfach mal gut Essen! Für die häusliche Harmonie ist nämlich das gemeinsame Vergnügen bei Tisch wichtiger als das im Bett. So zumindest lautet das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa.

Rund zwei Drittel der Befragten gaben den leiblichen Genüssen den Vorzug vor den Freuden der Liebe. Eine Tendenz, die mit steigendem Alter deutlich zunimmt. Für immerhin 75% der über 50-Jährigen ist Essen wichtiger als Sex! Das gibt zu denken.

Werden wir im Laufe unseres Lebens alle faul und gefräßig? Sind wir mit 50 plus so frustriert von der erotischen Hausmannskost unserer langjährigen Beziehung, dass wir zum Ausgleich die Raffinesse eines liebevoll gekochten Menüs suchen? Erbauen wir uns dann lieber an einem guten Tischgespräch als an einem wortlosen Geschlechtsakt? Ach herrje, das sind ja schöne Aussichten!

(Bild: ©istockphoto.com_g_studio)

Vorgespielter Orgasmus: Lug und Trug statt Lust und Liebe?

Montag, 02. August 2010

Das Vorspielen von Erregung, Lust und sexuellem Höhepunkt ist bei Frauen erstaunlich weit verbreitet. Etwa 90% der Frauen haben ihrem Partner schon einmal einen Orgasmus vorgespielt. Ungefähr 10% von ihnen täuschen regelmäßig einen Höhepunkt vor.

Die Gründe hierfür sind unterschiedlich. Viele Frauen nutzen die kleine Showeinlage, um den Partner zu erregen und ihm als aufregende Bettgenossin zu gefallen. Häufig dient diese Form des „Vorspiels“ aber auch schlichtweg dazu, den Geschlechtsverkehr abzukürzen oder nicht zugeben zu müssen, keinen Orgasmus gehabt zu haben.

Auch für einen erfahrenen Liebhaber ist es unter Umständen schwierig, den gespielten von einem tatsächlichen Orgasmus zu unterscheiden – obwohl die körperlichen Reaktionen während eines sexuellen Höhepunkts für eine Frau nicht leicht zu kopieren sind.

Ein gelegentliches Vorspielen von Lust und Leidenschaft mag für manche Paare als eine Art des Rollenspiels bereichernd sein. Die regelmäßige Orgasmuslüge kann allerdings zu einem ernsten Problem werden. Wer immer nur simuliert und keinen echten Höhepunkt erlebt, findet nur schwer zu einem ehrlichen Umgang miteinander. Leicht entsteht ein Teufelskreis, aus dem es keinen Ausweg mehr gibt.

(Bild: ©istockphoto.com_DigitalZombie)

Sexdauer: Quickie oder Liebesnacht?

Montag, 18. Januar 2010

Wie lange dauert guter Sex? Na, diese Frage ist doch eine Diskussion wert! Leidenschaftlicher Quickie oder lieber zärtliche Liebesnacht? Die schnelle Nummer oder lieber die innige Begegnung? Kurz und knackig oder lieber ausdauernd lustvoll? Wie lieben wir’s?

Interessant ist die Untersuchung des amerikanischen Sexualforschers Eric Corty. Er fand heraus, dass Paare am glücklichsten sind, wenn der Liebesakt (ohne Vor- und Nachspiel) zwischen 7 und 13 Minuten lang dauert. Die Vorstellung „Nur ausgedehnter Sex ist guter Sex.“ sei schlichtweg falsch. „Je länger, je lieber“ – ein Gerücht. 14 – 30 Minuten sind laut Studie zu lang.

Erkenntnisse dieser Art haben immer etwas Gutes: Wer sich im Bett bislang unter Leistungsdruck gesetzt hat, kann beruhigt aufatmen. Liebe, Lust und Leidenschaft sind nicht nur was für konditionsstarke Kerle.

Guter Sex, schlechter Sex … die Dauer des Liebesspiels ist dabei natürlich immer nur ein Nebenaspekt und nicht allein entscheidend über Glück und Unglück. Trotzdem: „Wie lieben wir’s?“ bleibt eine pikante Frage und ist immer eine Diskussion wert.

(Bild: ©istockphoto.com_ attator)


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