Mit ‘Praxis’ getaggte Artikel

Herzlich Willkommen, Fabian!

Sonntag, 09. November 2014

Fabian_kleinFabian


Fabian ist da! Vor wenigen Wochen ist unsere Kollegin Olga Kelert zum zweiten Mal Mutter geworden. Wir gratulieren von ganzem Herzen und wünschen alles Gute!

Mensch, Fabian, wie die Zeit vergeht! Es ist doch noch gar nicht so lange her, da warst du ein kleiner Winzling von knapp sieben Zentimetern. Ruck zuck bist du ein strammes Kerlchen geworden. Bei der Geburt hattest du schon fast vier Kilo auf die Waage gebracht und mit deinen 55 Zentimetern warst du von Anfang an einer der Großen.

Wie schon bei der Geburt deiner großen Schwester müssen wir in der Praxis nun wieder ein Weilchen auf deine Mama verzichten. Aber wir wissen ja: Die Zeit vergeht schnell.

GynHotSpot – freies WLAN in unserer Praxis

Samstag, 23. Februar 2013

freies WLANSchon seit Jahren bieten wir unseren wartenden Patientinnen einen freien WLAN – GynHotSpot in unserer Praxis an. Mit unserem Passwort können sie sich frei einwählen und die Informationsfreiheit des 21. Jahrhundert genießen. Bis jetzt bewegten wir uns juristisch in einer Grauzone und mussten Abmahnungen von Anwälten fürchten.

Im Jahr 2012 wurde ein Gerichtsurteil zu Gunsten des freien Informationsaustausches gefällt. Das Landgericht München hat entschieden, dass Anbieter kostenloser Hotspots ihre Nutzer nicht identifizieren müssen.

Im 3. Jahrtausend, 20 Jahre nach der Ausbreitung des Internets, können auch wir in einer Landeshauptstadt in Deutschland einen freien Internetzugang anbieten, der in den meisten umliegenden Ländern schon längst als selbstverständlich gilt, ohne unsere Patientinnen und ihre Begleitung denunzieren zu müssen.

Und wir können mit Stolz unseren Enkeln später sagen: Wir waren dabei!  😉
(P.Dostal)

iStockphoto

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Veränderungen im Team: Auf zu neuen Ufern!

Sonntag, 23. September 2012

In den letzten Wochen hat sich im Praxisteam einiges geändert. Manch eine Patientin wird bekannte Gesichter vermissen und neue begrüßen können.

Unsere Kollegin und Mitarbeiterin Tanja Maurer hat zu Beginn des Monats die Praxis verlassen, um sich beruflich neu zu orientieren. Nach sechs Jahren im Job – erst als Azubi, dann als ausgelernte Fachkraft – hat sie sich erfolgreich für eine weitere Ausbildung beworben. Auf zu neuen Ufern!

Zum Wintersemester beginnt sie ihr Studium an der Freien Dualen Fachschule für Pädagogik mit dem Ziel, nach Abschluss der dreijährigen Ausbildung die Leitung z.B. einer Kindertagesstätte  zu übernehmen.

Das ist ein toller Plan und eine große Herausforderung. Wir wünschen Tanja alles Gute bei ihrem Start in ein neues Leben und viel Erfolg im Studium!

Willkommen im Team: Alina ist da!

Freitag, 06. Juli 2012

Vor wenigen Tagen ist Alina zur Welt gekommen. Ein strammes Mädchen: 56 cm groß, 4030 g schwer, ein echtes Prachtexemplar, eine richtige Stammhalterin, ein Wonneproppen!

Wir kennen Alina ja schon lange. Seit Monaten haben wir ihr Werden und Wachsen mit guten Wünschen begleitet. Vom ersten Ultraschallbild an gehörte sie zum Team: Alina, die Tochter unserer Kollegin und Mitarbeiterin Olga Kelert.

Liebe Olga, wir gratulieren von Herzen! Liebe Alina, wir heißen dich willkommen und wünschen dir für das Leben, das nun vor dir liegt, alles Gute. Du bist groß und stark und wirst dein Glück schon machen!

Auf deine Mama werden wir in der Praxis nun leider eine Weile verzichten müssen, aber für dich tun wir das gerne. Du gehörst schließlich zum Team!

Designer-Uhr: Zeit in Worten

Donnerstag, 28. April 2011

design

Wir haben eine neue Uhr in der Praxis. Schickes Teil, super Design, klare Aussage: „ES IST ZWEI UHR“ ist da zum Beispiel zu lesen. Oder „ES IST FÜNF VOR ZWÖLF“. Es macht doch immer Eindruck, wenn jemand in ganzen Sätzen spricht.

„ES IST FÜNF VOR ZWÖLF“ – ja, da kann man schon mal ins Grübeln geraten. Der Satz ist doch eine Wucht, oder? Da können Zeiger und Zifferblatt glatt einpacken. Zahlen haben eben kein Gefühl. „11.55“ lässt mich kalt. Pseudomoderner Digital-Schwachmatiker, sag ich da nur. Es lebe das Wort!

„ES IST FÜNF VOR ZWÖLF“ ist ein echtes Statement. Es verbindet – nun lassen wir die Designer sprechen: „den Moment mit dem geschriebenen Wort und ermöglicht so eine andere Sichtweise auf die Zeit.“ Schöner lässt es sich nicht sagen.

Von nun an nehmen wir uns Zeit für die Zeit. Schnelles visuelles Erfassen der Uhrzeit ist out. Mit dem geschriebenen Wort geht es eben nicht husch husch. Wir entschleunigen beim Blick auf die Uhr. Das ist mehr als modern. Das ist einfach genial.

Ach übrigens: Froh’s Neu’s!

Sonntag, 09. Januar 2011

Da haben wir wieder die Frage der Saison: Ab wann werden verspätete Neujahrswünsche peinlich? In kniffligen Lebenslagen helfen Experten. Was sagen also Etikette-Trainer und Benimm-Ratgeber?

Unter Freunden gibt es nach Ansicht der Kniggelogen für gute Wünsche kein Verfallsdatum. In der Geschäftswelt jedoch geht der Blick nach vorn. Im Business ist ab Mitte Januar Schluss mit den Neujahrsgrüßen.
Als absolut unmöglich gilt ein achtlos hingeworfenes „Froh’s Neu’s!“. Ernst gemeinte Neujahrswünsche werden in ganzen Sätzen ausgerichtet. Soviel Zeit muss sein.

In diesem Sinne:
Wir wünschen allen unseren Patientinnen ein glückliches und gesundes Jahr 2011!

Herzlichen Glückwunsch, Nadine!
Herzlich Willkommen, Anakin!

Freitag, 31. Dezember 2010

Meinen letzten Blogbeitrag des Jahres widme ich Anakin:

Anakin ist der Sohn unserer Kollegin und Mitarbeiterin Nadine Wiedmann, die wenige Wochen vor Weihnachten Mutter geworden ist. Herzlichen Glückwunsch, Nadine! Herzlich Willkommen, Anakin!

Ja Anakin, da bist Du nun ein kleiner Erdenbürger geworden und guckst mit großen Augen in die Welt. Was aus Dir wohl mal wird? Deine Eltern werden Phantasien haben, Träume, sicher auch Wünsche für Deine Zukunft. Aber wahrscheinlich machst du Dein eigenes Ding. Das machen Kinder so.

Wir wünschen Dir auf jeden Fall ganz viel Liebe und Geborgenheit! Wir wünschen dir Neugier auf das Leben, viel Kraft und Mut. Wenn mal was schief geht, nimm’s gelassen und probiere es einfach noch mal. Keep cool, wenn Deine Eltern mal genervt sind. So sind Eltern – manchmal einfach voll ätzend. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Und den, Anakin Skywalker, gehst du auf Deine ganz eigene Weise.

Alles Gute, Anakin!

Ausbildungsstelle

Donnerstag, 03. September 2009

Nadine WiedmannDie globale Krise greift um sich. Die Bevölkerung ist verunsichert und die Autobahnen dank der verminderten Zahl der Laster frei befahrbar. Die jungen Leute stehen auf der Straße und haben keine Möglichkeit, einen Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz zu bekommen. Die Deflation (oder Inflation? – da sind sich die Fachleute noch nicht einig) greift um sich – die Preise sinken. Die Arbeiter werden nach dem Auslaufen der Kurzarbeitsförderung nur auf die Zahlungen der Arbeitsagentur angewiesen sein. Nach Ablauf der Abwrackprämie wird die Hälfte der Autohändler insolvent. Die Regierung gibt nur für soziale Leistungen 20 Milliarden aus und das Ende ist noch nicht abzusehen. Die meisten Staaten drucken Geldscheine, als ob es  sich um Toilettenpapier handelt und werfen mit Milliarden um sich, um die maroden Landes- und Staatsbanken zu unterstützen, wo sie mit unseren Steuergeldern und auf unsere Kosten jahrelang Casino-Kapitalismus probiert haben.

Trotz dieses Horrorszenarios  und der finanziellen Unsicherheiten im Gesundheitswesen ist es uns gelungen, eine neue zusätzliche Ausbildungsstelle zu schaffen und zu besetzen. Dank der Patientinnen, die an unsere Professionalität und  fachliche Kompetenz seit Jahren gewöhnt sind,  können wir den Personenstand und die Öffnungszeiten erweitern. Damit möchten wir  ein Zeichen setzen und den jungen Leuten eine Chance für ihr zukünftiges Berufsleben geben.  Für unsere Praxis konnten wir Nadine Wiedmann gewinnen,  die trotz ihrer guten Noten seit über einem Jahr eine Ausbildungsstelle gesucht hat.

Nadine arbeitet schon seit Anfang August in der Praxis mit und konnte uns so während der Urlaubszeit unterstützen. Richtig los geht ihre Lehre natürlich erst mit Beginn der Schule.

Willkommen im Team!
Text: P. Dostal

Copyright: Einer zahlt immer!

Mittwoch, 05. August 2009

So ein Blog ist doch was Nettes. Man informiert über Neuigkeiten in der Praxis und anderswo, schreibt über dies und das und versucht, über das medizinische Profil hinaus, dem Betrieb ein Gesicht zu geben. Eine kreative, lockere und unterhaltsame Arbeit. Das Leben könnte so einfach sein! – Ist es aber nicht. Denn das, was wir als harmloses „Infotainment“ begonnen haben, erweist sich immer mehr als heikles Unterfangen, als Getänzel im Minenfeld willkürlich ausgelegter Rechtsbestimmungen.

Konkret: Seit einigen Wochen erhalten wir regelmäßig Juristenpost vom Feinsten – voller Drohungen, Forderungen und Spitzfindigkeiten. Der Vorwurf: Missachtung des Copyrights bei einigen Bildern, die wir – mit bestem Wissen und Gewissen – einer „lizenzfreien Datenbank“ im Internet entnommen haben. Der Hinweis aufs Copyright erschien, sobald der Mauszeiger das Bild berührte. „Reicht nicht!“ heißt es nun – und „Geld her!“. Das Copyright müsse „am Bild“ erkennbar sein und keine zusätzliche Aktion erfordern.

Ja, da lässt sich trefflich philosophieren! Heißt „am“ Bild auch „im“ Bild? Ist die Mausanzeige nicht auch „dran“ am Bild und somit „am“ Bild? Man muss Jurist sein, um an diesen Haarspaltereien seine Freude zu haben. Man muss auch Jurist sein, um mit solchen Methoden andere Internetnutzer abzuzocken. Der Verdacht liegt nahe, dass voller Absicht (und in geradezu hinterhältiger Art und Weise) mit unklaren Formulierungen juristische Fallstricke ausgelegt werden. Wehe dem, der sich im Netz verfängt! Die Opfer sind im Zeitalter von Internet und Suchmaschinen leicht zu finden. Die Rechnung geht auf. Irgendwer zahlt immer.

Schade! Das Leben könnte so einfach sein!

Olga, wir gratulieren dir!

Sonntag, 05. Juli 2009

Olga KelertMein Azubi Olga Kelert hat im Juni ihre Ausbildung zur Fachangestellten im medizinischen Beruf erfolgreich abgeschlossen. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten, die ihre kürzliche Umsiedlung aus Kasachstan mit sich brachte, hat sie sich in Deutschland und in unserer Praxis gut integriert und im Laufe der Zeit alle Probleme bewältigt.

In der Praxis ist sie von Anfang an durch ihren Fleiß, ihren überdurchschnittlichen Einsatz und ihre Zuverlässigkeit positiv aufgefallen. Man merkt sofort, dass ihr der Umgang mit anderen Menschen Spaß macht, was sich in ihren angenehmen Umgangsformen manifestiert. Es freut mich sehr, dass sie sich entschlossen hat, in der Praxis zu bleiben, um unser Team auch in der Zukunft zu stärken.

Text:  Paul Dostal


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