Mit ‘Sexappeal’ getaggte Artikel

Weibliche Idealmaße: hohe Mathematik!

Montag, 12. Juli 2010

90, 60, 90 – die Traummaße für den weiblichen Körper lassen sich auf eine einfache Formel bringen und mathematisch sogar noch differenzieren: Wenn der Taillenumfang dividiert durch den Hüftumfang einen Wert von etwa 0,7 ergibt, so gilt der Frauenkörper als attraktiv. Schön, dass man so klare Zielvorgaben hat. Da weiß man doch, woran man ist.

Geht es um die Beschreibung der männlichen Formen, werden zentimetergenaue Mess-Ergebnisse allenfalls in Detailfragen diskutiert. Hohe Mathematik ist hier nicht gefragt. Im Großen und Ganzen gilt: Attraktiv sind breite Schultern, kräftige Oberarme, ein flacher Bauch und ein knackiger Po. Der Traummann ist groß, schlank und hat eine gut ausgebildete Muskulatur.

Zwar sind die Zeiten der Mammutjagd vorbei, doch Männermuckis stehen bei Frauen noch immer hoch im Kurs. Evolutionsbiologisch eine klare Sache: Es lockt die Kraft der Lenden. Ein starker Männerkörper signalisiert einen hohen Testosteronspiegel und verspricht gute Chancen auf gesunden Nachwuchs.

(Bild: ©istockphoto.com_Rakoskerti)

Waschbrettbauch und Lidstrich

Dienstag, 03. November 2009

Also mal ganz ehrlich: Wann finden wir Frauen einen Mann so richtig toll? Wenn er ein markantes Gesicht hat, breite Schultern und einen flachen Bauch? Wenn er zärtlich ist, witzig und intelligent? Oder machen uns – Hand aufs Herz! – die klassischen Statussymbole, schwach: Das tolle Auto, der interessante Beruf, die luxuriöse Einladung ins Sterne-Restaurant?

Die männliche Attraktivität ist vielschichtig und wird von vielen Faktoren beeinflusst. Das hat Vorteile. So hat jeder eine Chance. Schließlich sind auch die weiblichen Vorlieben breit gefächert.

Das Aussehen eines Mannes macht nur einen kleinen Teil des Gesamteindrucks aus. Reine Schönheit – oder gar die eitle Beschäftigung mit dem eigenen Aussehen – wird unter Männern sogar eher misstrauisch beäugt und als unmännliche Schwäche ausgelegt. Schönheit gilt als Domäne der Weiblichkeit. Lidstrich und Lippenstift bleiben tabu! Ein richtiger Mann will als Kerl gelten, nicht als Schönling – und auf keinen Fall als unmännlich und schwach!

Doch warum sollten Männer mit ihren Reizen geizen? Ein Mann, der auf ein attraktives Äußeres achtet, erfreut das Auge und belebt die Sinne … Es wäre doch schade, darauf verzichten zu müssen!

Sexy Sixpack: Die entspannende Wirkung eines kleinen Bauchansatzes

Dienstag, 16. Juni 2009

attraktivitaetMänner speichern überflüssige Kalorien als Fettpolster in der Körpermitte. Die männliche Problemzone Nr. 1 ist der Bauch. „Weg mit der Wampe!“ ist damit auch das erste Ziel der meisten Männer auf dem Weg zu einem attraktiven Körper.

Richtige Kerle geben sich mit dieser minimalistischen Zielformulierung nicht zufrieden. Sie kämpfen um eine ganz besondere Trophäe: den Waschbrettbauch – Inbegriff des virilen Sexappeals. Die wohl definierte Bauchmuskulatur – bretthart, fettfrei und gut konturiert – hat sich zum Statussymbol körperbewusster Männer entwickelt.

Tipps zum Training, zum effizienten Workout, gibt es viele. Doch der Weg zum Superbody ist weit. In einem sexy Sixpack steckt eine Menge Arbeit: Situps, Crunches und Liegestütz in unzähligen Wiederholungen. „Eat smart, train hard!“ – Tja, das ist kein Spaziergang, meine Herren!

Nicht jeder hat genügend Disziplin, das regelmäßige Training durchzuhalten. Das ist verständlich. Doch Männer, denen der Waschbrettbauch versagt bleibt, können sich damit trösten, dass viele Frauen – angesichts eigener Unzulänglichkeiten – die entspannende Wirkung eines leichten Bauchansatzes sehr wohl zu schätzen wissen!


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