Mit ‘Spirale’ getaggte Artikel

Schmerzen bei der Spiraleneinlage?
Nachgefragt bei den Patientinnen

Freitag, 26. Januar 2018

Bei unserer Umfrage zur Spiraleneinlage wollten wir auch wissen, ob der Eingriff als unangenehm oder schmerzhaft empfunden wurde. Diese Frage beschäftigt sicher viele, die eine nicht-hormonelle Verhütung suchen und sich eventuell eine Kupferspirale, Kupferkette oder einen Kupferperlenball legen lassen wollen.

Die Einlage einer Spirale ist natürlich keine Prozedur, die man täglich über sich ergehen lassen möchte. Allerdings ist der Schmerz recht kurz und die meisten Patientinnen stecken den Eingriff gut weg. Hilfreich ist dabei auch die Einnahme einer Schmerztablette etwa eine Stunde vorher.

Von den 50 befragten Patientinnen haben immerhin fast die Hälfte den Schmerz als „gut erträglich“ oder „erträglich“ bezeichnet. Auch „unangenehm“ könnte man in diesem Fall noch auf der Haben-Seite verbuchen.

Einige Patientinnen haben allerdings die Einlage als schmerzhaft oder auch extrem schmerzhaft empfunden. Wir hoffen natürlich, dass auch diese Patientinnen, das unangenehme Erlebnis schnell überwunden haben und nun die Vorteile einer langfristigen Verhütung (bis zu 5 Jahren) zu schätzen wissen.

Wie haben Sie die Einlage der Spirale empfunden? Anzahl
gut erträglich 8
erträglich 15
unangenehm 6
schmerzhaft 13
extrem schmerzhaft 8

Zufrieden mit der Spirale?
Nachgefragt bei den Patientinnen

Mittwoch, 17. Januar 2018

frau_mit_bambus_kleinVor ein paar Wochen hatten wir eine kleine Umfrage unter den Patientinnen durchgeführt, die sich bei uns eine Spirale haben legen lassen. In erster Linie wollten wir erfahren, wie wir unseren Service weiterhin verbessern können.

Ob die Frauen zufrieden sind mit Gynefix & Co., interessiert aber sicher auch alle, die sich über einen Wechsel der Verhütungsmethode Gedanken machen.

Wir haben 50 Patientinnen befragt. Die meisten hatten sich eine Kupferkette legen lassen und waren zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Die Durchschnittsnote bei der Zufriedenheit lag bei 1,7 – wenn man Schulnoten von 1-5 zugrunde legt.

Hätte ich schon viel, viel, viel früher machen sollen :-)“
war einer der netten Kommentare auf dem Fragebogen.

Im einzelnen sahen die Antworten so aus:

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem neuen Verhütungsmittel? Anzahl
sehr zufrieden 29
zufrieden 13
unentschieden 5
unzufrieden 1
sehr unzufrieden 2

Kupferkette & Co.: Online bei STUGGI.TV

Donnerstag, 17. August 2017

Stuggi_TV_300So, jetzt ist der kleine Film über „Pille, Spirale & Co.“ bei STUGGI.TV online. Wirklich nett, den eigenen Arbeitsplatz mal im „Fernsehen“ zu sehen.

Abgesehen davon, ist natürlich das Thema Verhütung superaktuell und das kurze – aber informative –  Video kommt bei der jungen Zielgruppe sicher gut an.

Übrigens: Wer sich den Film angesehen hat und überlegt, sich eine Spirale legen zu lassen, kann auf unserem Spiralenfinder einen kurzen Fragekatalog anklicken und sich eine passende Spirale empfehlen lassen.

Spiralomat – Der Spiralenfinder

Kupferkette & Co. bei STUGGI.TV –
Filmaufnahmen in der Praxis

Donnerstag, 03. August 2017

Stuggi-tvVor einigen Tagen kam ein Team von STUGGI.TV zu uns in die Praxis. Zum Thema „verschiedene Verhütungsmethoden und hormonfreie Alternativen zur Pille“ wurde ein kurzer Film gedreht.

Geplanter Termin für die Ausstrahlung ist der 16. August. Wir sind gespannt auf das Ergebnis und melden uns natürlich, sobald die Sendung online ist.

Das Thema „Verhütung“ trifft den Nerv der jungen Zielgruppe von STUGGI.TV – und den vieler unserer Patientinnen ebenso. Das Interesse an einer Verhütung ohne Hormone ist groß und täglich haben wir Anfragen nach der Einlage einer Spirale. Ein ärztliches Beratungsgespräch, das online abzurufen ist, ist also eine super Idee!

Hormonspiralen im Verdacht:
Krank durch Verhütung?

Sonntag, 04. Juni 2017

Das ist ja mal wieder typisch! Kaum verkündet man einen vielversprechenden (?) Neuzugang auf dem Verhütungsmarkt, kommt der Dämpfer:

Die drei Hormonspiralen Mirana, Kyleena und Jaydess stehen im Verdacht psychische Störungen auszulösen, was vom Hersteller möglicherweise verharmlost wird. Die Prüfung durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) läuft.

www.spiegel.de:
Hormonspiralen – Psychisch krank durch Verhütung?

Die Empfängnisverhütung ist und bleibt ein schwieriges Dauerthema. Die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Verhütungsmethode ist ein Abwägen von Risiken und Nebenwirkungen nach der Devise „Irgendeine Kröte muss man immer schlucken“. Das mag zwar ärgerlich sein, klar ist aber auch: Alles ist besser als eine ungewollte Schwangerschaft.

So bleibt tatsächlich nichts anderes übrig, als sorgsam zu prüfen, abzuwägen und auszuprobieren.

Spiralomat – Der Spiralenfinder

Kyleena: Die neue Hormonspirale

Mittwoch, 03. Mai 2017

Es gibt eine neue Spirale! In wenigen Wochen kommt Kyleena auf den deutschen Markt – die Dritte im Bunde der Hormonspiralen.

Es gibt nun also Mirena, Jaydess und Kyleena. Hauptunterschied: die Dosis des Hormons Levonogestrel, das für die verhütende Wirkung sorgt. Kyleena – die „Neue“ also – liegt dabei etwa in der Mitte. Die Hormondosis ist geringer als die der Mirena, dennoch ist sie ebenfalls für eine Anwendungsdauer von 5 Jahren zugelassen.

Die Ausrichtung ist klar: Sichere Verhütung bei möglichst geringer Hormonbelastung. Die Frauen sind pillenmüde. Das neue Angebot einer „reduzierten Mirena“ kommt dem Bedarf sicher entgegen.

Übrigens: Wer auf der Suche nach einer neuen Verhütungsmethode ist, kann auf unserem Spiralenfinder einen kurzen Fragekatalog anklicken und sich eine passende Spirale empfehlen lassen.

Spiralomat – Der Spiralenfinder

 

Spiralomat aktuell:
Kupferperlenball und kleine Hormonspirale

Samstag, 20. August 2016

Spiralomat_neuSeit drei Jahren ist unser „Spiralomat – der Spiralenfinder“ – online. Wer  einer Alternative zur Pille sucht, kann hier einen kleinen Fragekatalog anklicken und sich eine passende Spirale empfehlen lassen.

Die schnelle Antwort auf die Frage „Welche Spirale ist die richtige für mich?“ kann zwar kein ausführliches Arztgespräch ersetzen, bringt aber das Wichtigste auf den Punkt und Ratlose auf Ideen.

Mittlerweile haben rund 3000 Userinnen das Angebot genutzt und damit eine kleine Statistik zum Verhältnis von Lebensalter und Spiralenwahl ermöglicht. Ein Klick – und sei es nur aus Neugier – lohnt sich.

Den Spiralenfinder haben wir nun aktualisiert und um den Kupferperlenball (IUB) und die kleine Hormonspirale Jaydess erweitert. Wer also das Spiel mit den Möglichkeiten ausprobieren will, hat gute Chancen, eine neue Antwort auf die alte Frage nach der passenden Verhütung zu bekommen.

Spiralomat – Der Spiralenfinder

(Bild: ©iStockphoto.com/Leonardo Patrizi)

Intrauterine Verhütung: Warum heißt die Spirale Spirale?

Dienstag, 28. Juni 2016

Am Anfang war die „Spirale“ ein Kreis. Vor etwa 100 Jahren bastelte ein Dr. Gräfenberg aus Seidenfaden und Silberdraht das erste intrauterine Verhütungsmittel: den Gräfenberg-Ring. (Gräfenberg war auch der Entdecker/Erfinder (?) des G-Punktes – aber das nur nebenbei …)

Die „Ring-Spirale“ aus Silber und Seide konnte sich allerdings als Verhütungsmethode nicht etablieren. Zu häufig kam es zu Reizungen oder Entzündungen der Gebärmutter. Dem Ur-Ring Gräfenbergs folgten also neue Modelle, von denen man sich eine bessere Verträglichkeit erhoffte. Die Formenvielfalt, mit der man experimentierte, ist beeindruckend: Neben dem Gräfenberg-Omega (ein offenes O mit Füßen) und vielen anderen bizarren Figuren gab es beispielsweise den „kopflosen Körper mit Knickfuß“, den „Tannenbaum mit Knick“ oder das „Antigon mit Flügeln“.

1960 tauchte schließlich die Spiralform auf. Aus Kupferdraht gebogen erwies sie sich als wirksam und praktikabel. Auch wenn die modernen Kupferspiralen mittlerweile die Form eines T oder einer kleinen Kette (Gynefix) haben, so ist der Name „Spirale“ als allgemeine Bezeichnung der Intrauterinpessare (IUP) geblieben.

Auch fast 60 Jahre nach der „Urmutter“ aller Spiralen wird an der Formgebung gearbeitet, um IUPs verträglicher zu machen. Die neueste Entwicklung ist zur runden Form zurückgekehrt: Der Kupferperlen-Ball (Intrauterin-Ball, IUB) verbindet modernes High-Tech-Material mit der klassischen Kugelform.

Intrauterine Verhütungsmittel

(Bild: ©2007 vienna, muvs.org)

Intra-uterin-Ball (IUB): Die neue Spirale

Mittwoch, 15. Juni 2016

Kupferperlen-Ball_kl.Neuigkeiten in Sachen Verhütung!

Es gibt eine neue Spirale: rund und flexibel, ohne Ecken und Kanten, ein kleines kugeliges Gebilde, das frei beweglich in der Gebärmutterhöhle für die Verhütung sorgt.

Der Intrauterin-Ball (IUB) oder auch Kupferperlen-Ball ist der Newcomer unter den nicht-hormonellen, intrauterinen Verhütungsmitteln. In Österreich bereits seit 2014 auf dem Markt ist der IUB nun auch in Deutschland erhältlich – ein interessantes Angebot für alle, die eine sichere und langfristige Verhütungsmethode suchen.

Eine kurze Produktbetrachtung lohnt sich, denn der IUB scheint ein wahrer Tausendsassa zu sein. Eigentlich ist der Ball nämlich eine Kette, 17 kleine Kupferperlen aufgereiht auf einen biegsamen Trägerfaden – eine dünne Angelegenheit, über ein schmales Plastikröhrchen (Ø 3,2 mm) schonend in die Gebärmutterhöhle einzuführen.

Der Clou: Während der Trägerfaden mit den Kupferperlen in die Gebärmutterhöhle eingebracht wird, ringelt er sich von selbst zu einem kugeligen Gebilde zusammen (Ø 1,5 cm), was ein Herausrutschen unwahrscheinlich macht. Eine Fixierung wie bei der Gynefix-Kupferkette ist somit nicht notwendig.

Den Kupferperlen-Ball können Sie sich bei uns in der Praxis legen lassen – auf Wunsch auch in einer kurzen Vollnarkose.


www.kupferperlenball.de

Gynefix verloren! Kupferkette herausgefallen! Geld futsch?

Donnerstag, 27. Februar 2014
Gynefix verloren


Gynefix verloren?

Gynefix verloren? Rausgerutscht? Einfach weg, das gute Stück? Das ist doch echt zum Haare raufen! Neueinlage? Noch mal zahlen? Nix da!

Es passiert nicht oft, aber hin und wieder kommt es vor, dass sich das Kupferkettchen aus der Verankerung löst und wieder aus der Gebärmutter herausrutscht. Besonders heikel ist die Zeit während der ersten Periode nach der Einlage. Eine Kontrolle per Ultraschall ca. sechs Wochen nach dem Legen ist deshalb besonders wichtig.

Der Verlust der Gynefix ist ärgerlich und die Einlage einer neuen Kupferkette nicht gerade das Highlight des Monats. Einen Teil des Ärgers können wir aber allen unseren Gynefix-Patientinnen nehmen. Wurde die verloren gegangene Kupferkette bei uns gelegt, ist die Neueinlage selbstverständlich kostenlos. Gynefix verloren? Kein Grund zum Haare raufen!

Gynefix-Kupferkette

 

(Bild: ©iStockphoto.com/bookwyrmm)


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